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15. September 2026 · 3 MIN. LESEZEIT · BERICHT 119

Das Finanzministerium fordert neue Verhandlungen und eine Mindestbesetzung lebenswichtiger Dienste.

Worum es in diesem Bericht geht

Der Ausstand betrifft den öffentlichen Sektor der Republik Zypern, nicht Dienste in Nordzypern.

Lokaler Kontext

Nach Angaben des Finanzministeriums werden etwa 11.000 Stundenkräfte am Streik vom 17. September teilnehmen: rund 6.500 Regierungsbeschäftigte sowie 5.500 Mitarbeitende der staatlichen Gesundheitsorganisation und der Schulräte außerhalb der Staatslohnliste.

Für wen das wichtig ist

Streitpunkt ist eine allgemeine Erhöhung um 8 Prozent. Das Ministerium beziffert sie für die 6.500 Beschäftigten ab 2027 auf rund 17 Millionen Euro jährlich; bei Ausweitung auf den öffentlichen Sektor wären es mehr als 300 Millionen Euro. Krankenhäuser, Brandbekämpfung, Wasser, Gefängnisse und Telekommunikation sollen Mindestdienste sichern.

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